PM: Bei den Unternehmen vor Ort

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Der Landtagsabgeordnete Thomas Barth (CDU) informierte sich auf einer Herbsttour durch seinen Wahlkreis über den betrieblichen Alltag in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona stehen unsere heimischen Betriebe vor großen Herausforderungen. Mit welchen Problemen sind diese konfrontiert? Wie wirkt sich die Pandemie auf den betrieblichen Alltag und die Beschäftigten aus? Und welche Erwartungen haben die Unternehmen an die Politik?

Um Antworten auf diese Fragen aus erster Hand zu erhalten, tourte Thomas Barth zwei Wochen lang durch seinen Wahlkreis. Unter der Vorgabe: Präsenz mit Distanz besuchte der CDU-Politiker auch heimische Betriebe in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm. Darunter alteingesessene Familienunternehmen wie die Firma Haselsteiner, Möbel Erfurth oder Handicap mobil in Nieder-Olm, kompetente Beratungsdienstleister wie Xpact Consulting AG oder iCAS in Jugenheim und innovative Jungunternehmen wie Klein-Kebabheim in Klein-Winternheim, das in einem mobilen Food-Truck originelle Kebab-Kreationen aus regionalen Produkten anbietet.

»Mir ging es dabei nicht nur darum, in die Betriebe hineinzuhören, sondern auch selbst – da, wo es möglich war – mit anzupacken«, erklärt Thomas Barth. Schnell wurde Anzug und Krawatte mit der Arbeitsmontur getauscht, bei der Baufirma Palka in Stadecken-Elsheim die Schaufel geschwungen, bei der Zimmerei Süssenberger in Jugenheim Dachziegeln in luftiger Höhe verlegt oder für Klein-Kebabheim hinter der Theke ein rheinhessischer Kebab zubereitet.

»Ich bin beeindruckt, wie viel Potential in unseren heimischen Unternehmen steckt und wie diese auf die erschwerten Bedingungen reagieren. Das verdient großen Respekt. Fragt sich nur, wie lange diese bei anhaltender und sich verschärfender Corona-Lage die Probleme noch stemmen können. Gerade jetzt, wo die Pandemie die Kernprobleme des rheinland-pfälzischen Arbeitsmarkts verschärft, wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes zu den um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunkenen Erwerbstätigen im 2. Quartal 2020 zeigen, benötigen unsere heimischen Betriebe zusätzliche Unterstützung von Seiten der Politik«, fordert der Abgeordnete für den Wahlkreis Ingelheim.

Neben einer Nachjustierung der bereits bestehenden Hilfsmaßnahmen seien zusätzliche arbeitsmarktpolitische Instrumentarien erforderlich, um Wege aus der Krise zu finden, so Barth unter Verweis auf ein von der CDU vorgeschlagenes Belastungsmoratorium. »Dadurch können die Firmen alle Kraft in die Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie stecken und müssen keine Insolvenz anmelden«.

 

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